WfL-Redakteur

Danke an alle Kleidungs-, Schmuck-, Deko- und Bücherspender!!!!

 

Wir haben DANK der vielen Spenden wieder eine schöne Summe von fast 1400 Euro einnehmen können. Dazu beigetragen haben die fleißigen Helfer, die mit uns zusammen die -bei Hartmann Tranporte- kostenlos eingelagerten, zuvor gespendeten Sachen abgeholt haben. 

Wir haben mit 8 Personen 4 h lang  Tische gerückt, jedes Stück für Stück dekoriert, aufgehängt und zurecht gelegt.

Aber auch der Abbau war wieder kräftezehrend. Die übrig gebliebenen Sachen wurden sofort an die „Tafel“ weitergegeben und nach Bielefeld, wo am 1.12.2018 ein Hilfskonvoi nach Moldavien und Rumänien fährt.

 

Dazu beigetragen haben aber auch die leckeren Waffeln von Dorothea Martl, die wieder unermüdlich gebacken hat.

 

Auch der WDR hat uns besucht und über unsere Arbeit berichtet

Zu sehen in der Mediathek Lokalzeit OWL Bielefeld vom 26.11.2019 (bis Anfang Dez.)

 

 

Es war wieder viel Arbeit. Aber wir wissen, wofür wir das getan haben. Wir helfen, damit unsere zahlreichen Vorhaben schnellstens umgesetzt werden können. Somit haben wir an 2 Basartagen (in der Kulturwerkstatt und in Hövelhof) mit unserem Verkauf 3.000.00 Euro eingenommen. Eine Summe, die uns glücklich macht!

Ein großer Dank noch einmal an alle Spender und Helfer!!!!

 

Vielfältig war die Freude der Kinder …das erste Puzzle, viele kleine Bälle, ein Dreirad, ein paar Fahrräder, Kleidung für die Kinder, ein Kicker u.v.a.m. Viele Menschen konnten mit ihren Spenden, die von Herzen kamen, ein großes Stück Freude in das Dorf Labgar im Senegal bringen. Hier noch einige Eindrücke der letzten Tage.

 

https://www.foerderverein-wasser-fuer-labgar.de/wp-content/uploads/2018/11/VID-20181113-WA0023.mp4

 

 

 

              

Am Abend tanzten die Frauen für und mit Doro                                        Ein uralter Baobabaum

 

 

Unsere Vorsitzende, Dorothea Martl, die uns immer regelmäßig viele neue Fotos und Videos geschickt hat, ist nun wieder auf dem Heimweg nach Hövelhof.

Dort geht die Arbeit weiter, um Spenden zu sammeln: Am Sonntag, den 25.11.2018 von 11.00 – 17.00 Uhr  wird der nächste Basar in der Bürger- und Schützenhalle Hövelhof stattfinden. (Siehe extra Beitrag)

 

 

 

 

 

Frau Buschmeier aus Hövelhof hatte eine ganz liebevolle Idee. Auf ihrer Strickmschine hat sie insgesamt ca. 380 !  Stück wunderschöne Pullunder hergestellt. Schon bei den ersten Besuchen in Labgar 2014 konnte unsere Vorsitzende Dorothea Martel 80 Stück von diesen schönen Pullunder mitnehmen. Nun ist sie wieder in Labgar gewesen, um die tollen Spenden zu verteilen. Dieses Mal waren es 300 Stück und somit konnten alle kleinen Kinder aus dem Ort Labgar und viele Schulkinder  (von der Grundschule bis zum Gymnasium einen tollen, farbenfrohen  Pullunder erhalten.  

Alle Kinder und Jugendliche  wollten gern so einen  dieser wunderschönen Pullunder. Leider haben diese nicht ganz gereicht, so dass gemeinsam mit den Lehrern beschlossen wurde, dass jeweils die 10 Besten der Klasse einen Pullunder erhalten.

 

Hier erzählt Dorothea Martel den Kindern und Jugendlichen, wer diese Pullunder in liebevoller Handwerksarbeit gestrickt hat. So eine großartige Leistung verdient auch besondere Anerkennung.

Danke Frau Buschmeier!

 

In dem riesigen Container mit wertvoller Fracht waren auch viele Dinge für das kleine Krankenhaus in Labgar.

Das tollste Geschenk war sicher das Ultraschallgerät, welches von der Frauenärztin Frau Dr. Renate Froese gespendet wurde.

 

Die Freude der Hebamme über das Ultraschallgerät ist wohl nicht zu übersehen.

 

Weiterhin wurden Desinfektionsmittel/ Verbandsstoffe, OP Handschuhe, Unterlagen u.a. vom Sanitätshaus RAKERS gespendet.

Außerdem wurden von Privatpersonen  Rollstühle, Bandagen, Gehilfen u.v.a. m.  gespendet.

Herzlichen Dank dafür!!!

 Der Container ist in Dakar gut angekommen. 

 

                                                        

Das Lagerhaus für unsere kostbaren Materialien ist auch pünktlich fertig geworden.                        

 

 

Dorothea Martl und Mor Sène haben viele Stunden im Hafen ausgeharrt, verhandelt und dann war es endlich geschafft. Der Container wurde entladen und ein großräumiger LKW, der bereit stand, wurde das erste Mal unter großen Kraftanstrengungen beladen. Die Fracht ist so umfangreich, dass wahrscheinlich noch 3 weitere Fahrten nötig werden.

 

 

Der Weg nach Labgar dauert ca. 8 Stunden.                                

 Schließlich muss eine Strecke von 365 km bewältigt werden.

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Hier noch ein paar Bilder vom Bau des Lagerhauses und vom Entladen des Containers.

 

                        

Die Steine wurden vor Ort hergestellt

und verbaut. Für deutsche Verhältnisse unvorstellbar.

 

 

 

 

 

                                      In 4 Teilladungen wird die Ladung des Containers nach Labgar gebracht. 

Der Förderverein „Wasser für Labgar“ schickt Container voll Hilfsgüter in den Senegal

Spenden für Labgar:

Noch stehen die Hilfsgüter in einer Lagerhalle des Spediteurs Andreas Hartmann. Dorothea Martl freut sich, dass der Verein etwa 70.000 Euro an Sach- und Geldspenden innerhalb eines Jahres zusammentragen konnte. – © Sigurd Gringel
Spenden für Labgar: Noch stehen die Hilfsgüter in einer Lagerhalle des Spediteurs Andreas Hartmann. Dorothea Martl freut sich, dass der Verein etwa 70.000 Euro an Sach- und Geldspenden innerhalb eines Jahres zusammentragen konnte. | © Sigurd Gringel
Schloß Holte-Stukenbrock / Hövelhof Förderverein schickt Container voll Hilfsgüter in den Senegal

Der Förderverein hat viele Spender gewinnen können und schickt in Kürze einen Container voller Hilfsgüter nach Afrika. In erster Linie sollen Felder für den Anbau von Gemüse entstehen.
Sigurd Gringel
Auch die Evangelische Kirchengemeinde sammelt beim Erntedankfest Liemke für Wasser für Labgar.

Einen plakativen Namen hat Dorothea Martl bereits:

Gemüse für Labgar. Damit fasst die Vorsitzende des Fördervereins „Wasser für Labgar“ das neue Projekt im Senegal zusammen. Dafür haben die Hövelhoferin Dorothea Martl und der Schloß Holte-Stukenbrocker Mor Séne, die 2012 den Förderverein gegründet haben, so viele Unterstützer gewinnen können, dass am 18. Oktober ein großer Container, prall gefüllt mit Hilfsgütern, per Schiff den Hamburger Hafen verlassen kann. Etwa drei Wochen später wird die Fracht in Senegals Hauptstadt Dakar erwartet und dann per Lkw nach Labgar geliefert. Dann will auch Dorothea Martl vor Ort sein, um den Weitertransport gemeinsam mit Mor Séne zu koordinieren. Séne befindet sich jetzt schon im Senegal, um Vorbereitungen zu treffen.

Wie mehrfach berichtet, hat der Förderverein bereits erfolgreich die Versorgung der Menschen in Labgar mit sauberem Trinkwasser deutlich verbessern können. Das eher provisorische Krankenhaus ist mit medizinischen Geräten und Gebrauchsmaterial ausgestattet worden. Zudem befinden sich derzeit sechs Jugendliche in Ausbildung. Sie sind bald Elektriker und Mechatroniker und unterstützen jetzt schon tatkräftig das neue Projekt.

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Der Förderverein will zudem mittelfristig fünf bis sechs feste Häuser bauen und ausstatten. Eine neue Schule soll entstehen, ein Ausbildungszentrum und eine Werkstatt. Die Auszubildenden kümmern sich um die Verkabelung. Als erstes entstehen aber zwei Lager für die Hilfsgüter. „Eins muss auf jeden Fall fertig sein, wenn der Container ankommt“, sagt Dorothea Martl. Die Steine für das Gebäude stellen die Menschen in Labgar gerade selbst her.

Unterstützer: Andreas Hartmann (v. l.), Sabine Jaekel, Michael Athens, Dorothea Martl, Christian Graute, Birgit Erhardt, Jens Fischer, Andreas Steffens und Bernhard Dillhage. – © Sigurd Gringel
Andreas Hartmann ist geschäftsführender Gesellschafter der Paderborner Spedition Hartmann. Er unterstützt den Förderverein, weil er sich sicher ist, dass die Sach- und Geldspenden 1:1 dort ankommen, wo sie gebraucht werden. „Das hat mich überzeugt“, sagt er. Er habe von Projekten gehört, bei denen bis zu 50 Prozent der Spendensumme für Verwaltungskosten verwendet werden. In einer seiner Lagerhallen liegen die Hilfsgüter nun, bereit zum Verladen in einen zwölf Meter langen Container.

Es sind zahlreiche Tische und Bänke für die Schule dabei – an den alten habe Mor Séne noch als Steppke vor fast 60 Jahren gelernt, sagt Vereinsmitglied Sabine Jaekel. Dazu Spielzeug, Fahrräder und Krankenhausbedarf. Sogar ein kleiner Prinzessinnenthron. Der Kern der Lieferung besteht aus Material, um ein zwei Hektar großes Gemüsefeld anzulegen: Werkzeug, Baumaschinen, Zaunelemente und eine solarbetriebene Wasserpumpe. Ein neues, mehr als 200 Meter tiefes Brunnenloch wird gebohrt, so tief ist das fossile Grundwasser in der trockenen Zone bereits abgesackt.
Menschen können sich Medikamente leisten

Der Zaun ist wichtig, damit das Vieh das Areal nicht betreten und die Pflanzen abfressen kann. Ein Teil des Areals soll als Baumschule verwendet werden. Bäume sind gerade in der Sahelzone wichtig, um Schatten für die Pflanzen zu spenden, den Boden mit Laub zu düngen und den kargen Boden bei Regen zusammenzuhalten.

Regen gibt es in der Region, sagt Dorothea Martl. Doch die Trockenzeiten werden länger und häufiger. Viele Viehbauern sind mit ihren Herden gen Süden gezogen, weil die Tiere kein Fressen finden. In eine Region, in der die Flüsse Sine und Saloum in einem Delta in den Atlantik münden. Der Senegal ist klimatisch zweigeteilt, im Süden ist es grün, im Norden erstreckt sich die Sahelzone als staubiger Vorbote der Sahara. Doch auch Ackerbauern haben Schwierigkeiten. Für die großen Felder reiche der neue Brunnen nicht aus, für das Gemüseprojekt aber schon. Vorwiegend Frauen werden dort Kartoffeln oder Zwiebeln in erster Linie für den Eigenbedarf anbauen. Was übrig bleibt, können sie verkaufen und sich dann möglicherweise wichtige Medikamente leisten. Nichts geht in den Export.

Für Andreas Hartmann ist das Projekt ein sinnvolles Beispiel für das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Der Förderverein helfe dabei, in Labgar eine funktionierende Gesellschaft aufzubauen und den Menschen eine Bleibeperspektive zu geben. Immer noch verlassen viele junge Senegalesen ihre Heimat, weil sie dort keine Möglichkeit für sich sehen.

Information
Weil Dorothea Martl und Mor Séne unermüdlich für ihr Projekt werben, wird die Liste der Unterstützer größer. Nicht alle Unterstützer sind auch Mitglieder des Fördervereins, manche sammeln anlassbezogen dafür. Die Evangelische Kirchengemeinde Schloß Holte-Stukenbrock hat beim Liemker Erntedankumzug insgesamt 401,75 Euro für den Förderverein gesammelt. Kinder waren mit Spendendosen unterwegs. Am Umzugswagen prangte das Logo des Vereins. Bei einem Kleiderbasar in der Paderborner Kulturwerkstatt sind 1.800 Euro zusammengekommen. Weil noch Kleider übrig sind, wird es einen zweiten Basar geben. Auch einige Firmen und Institutionen engagieren sich für den Förderverein. Zum Beispiel: Steffens Pumpen (Delbrück), Ullner & Ullner (Paderborn), Fischer Technik (Hövelhof), Westfalia Spielgeräte (Hövelhof), Biohaus Stiftung (Paderborn), Hartmann International (Paderborn), ZEB Zentraler Baueinkauf (Paderborn), Beehoff (Verl), Bobe (Bad Salzuflen), Rotary Club Paderborn Kaiserpfalz, Zwei Lions Club (Paderborn), Inner Wheel (Paderborn).

Quelle: Neue Westfälische 2018

https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/22266562_Weitere-Hilfsgueter-fuer-den-Senegal.html

Shoppen für einen guten Zweck!

Unser erster Basar in der Kultur Werkstatt war ein voller Erfolg.

Wir haben noch so tolle Sachen über und veranstalten deshalb noch einen 2. Basar!

Am 25.11.2018 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in der Schützenhalle Hövelhof.

Tolle, hochwertige Kleidung, Schmuck, Dekoartikel, Taschen, Bücher und Bilder von der Lichtenauer Künstlerin Sabine Jaekel werden für unseren Förderverein verkauft.

Frische Waffeln und Getränke gibt es natürlich auch!

 Im Nebenraum findet noch eine „tierische Veranstaltung“ statt. Vielleicht können ja viele Familien beide Veranstaltungen zusammen genießen.

                    Wir freuen uns auf Euch und hoffen auf einen guten Verkauf

                                        für unseren Brunnenbau in Labgar!

 

 

Am Sonntag, den 30.09.2018 haben wir in der Kultur Werkstatt hunderte von gespendeten Kleidungsstücken, Schmuck, Deko, Taschen u.v.a.m. gegen eine Spende für unseren Verein verkauft.

Unser Anliegen war, so viel wie möglich Geld einzunehmen, um unser aktuelles Projekt „Gemüse für Labgar“ mit zu finanzieren. Dafür muss auch ein neuer  Brunnen gebohrt werden, um Wasser für das 2ha  große Feld zu bekommen.

Eine stolze Einnahme in Höhe von 1.821 Euro konnten wir am Abend durch den Verkauf des Basars und durch das Waffel backen verbuchen.

Viele Menschen haben uns trotz des schönsten Sommerwetters in der Kultur Werkstatt besucht und wir konnten auch viele Informationen über unseren Verein vermitteln.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern, bei den Mitarbeitern der Kultur Werkstatt Paderborn und allen Helfern für den gelungenen Tag.

Nach diesem Erfolg haben wir beschlossen, so einen Basar noch einmal im November oder Anfang Dezember zu veranstalten. Leider ist die Kultur Werkstatt in diesem Jahr schon ausgebucht und so suchen wir eine Lokalität, um unser Event noch einmal auszurichten.

Die gesamten materiellen Spenden dürfen wir derzeit bei der Spedition Hartmann kostenlos einlagern. Dafür sind wir auch Herrn Andreas Hartmann sehr dankbar.

Wenn ein neuer Termin und der Veranstaltungsort fest stehen, wird dies sofort auf unserer Webseite bekannt gegeben.

 

 

 

Wenn Frauen ihre Schränke plündern für einen ganz besonderen Basar!

Am 30.09.2018 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr findet in der Kultur Werkstatt in Paderborn ein ganz besonderer Basar statt.

Mitglieder und Freunde des Vereins „Wasser für Labgar“ haben ihre Kleiderschränke durchforstet. Vieles ist einfach zu schade zum Entsorgen, aber für einen guten Zweck kann sich so manche Frau von tollen Sachen trennen. Wer kennt das nicht:  Gekauft und doch nie getragen oder genutzt.

Ihre Chance auf ein edles Teil, ein tolles Schnäppchen und das für eine gute Sache! Der Verein „Wasser für Labgar“ sorgt seit Jahren dafür, dass die Menschen im Senegal eine Bleibeperspektve erhalten. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, jeder Euro kommt direkt in Labgar an.

 Vor kurzer Zeit haben verschiedene Paten mehreren Jugendlichen eine Ausbildung in Thies ermöglicht. So lernen diese in den Fächern Elektronik, Solartechnik, Mechatronik, Näherinnen u.a., um in ihrem Heimatort Labgar ihr Wissen anzuwenden und weiterzugeben.

Als Mitglied (ab 10 Euro im Jahr) sind Sie auch jederzeit herzlich willkommen!

Wichtigste Vorhaben:

– Bohrung eines weiteren Brunnens, der sehr wichtg ist für die Bewässerung der geplanten Anbauflächen für Gemüse und Obst.

Die Probebohrung hat ergeben, dass erst in 220 m Grundwasser zu fördern ist.

Das bedeutet einen Kostenaufwand von mindestens 36.000,– Euro.

-Einzäunung der Anbauflächen, um Tiere fernzuhalten,

-Lagermöglichkeiten werden geschaffen.

-Verschiffung von wichtigen Hilfsgütern – geplant für Anfang Oktober

Da uns für den Brunnenbau noch Geld fehlt haben wir den Basar am 30.9.2018 geplant.

Frau Dorothea Martl (erste Vorsitzende des Vereins) war von dem Vorhaben sofort begeistert und hat sich bereit erklärt, wieder ihre beliebten Wafeln zu backen. Natürlich gibt es auch Kaffee und andere Getränke.

Viele Emails wurden verschickt, um noch an weitere Spenden für den Basar zu kommen.

Um auch wieder eine schöne Summe spenden zu können, trennt sich Sabine Jaekel ( Mal- und Kreatvschule Lichtenau Herbram) von 10 ihrer Lieblingsbilder. Vielleicht ist das eine tolle Gelegenheit für ein außergewöhnliches Geschenk zum Geburtstag oder zu Weihnachten.

Viele Freunde und Bekannte haben sehr gut erhaltene Dinge gespendet, um das wichtige Projekt zu unterstützen.

So werden Sie am 30.09.2018 nicht nur tolle Kleidung, sondern auch Taschen, Schmuck, Deko,  Bücher u.v.a.m. erwerben können. Wer noch sehr gut erhaltene Dinge spenden möchte, kann sich melden:

bei Sabine Jaekel (www.sabinejaekel.de), Tel.: 0171 583 1545

oder Dorothea Martl Mobil 0175 166 56 15 .

Oder bringt diese bitte persönlich am 30.9.2018 zwischen 9.30 und 10.30 Uhr zur Kultur Werkstatt in Paderborn.

Danke im Namen der Menschen in Labgar!