Auch die Menschen im Senegal stehen in Zeiten von Corona vor großen Herausforderungen. Die Versorgungsstandards sind leider nicht auf europäischen Niveau.

Diesen Sachverhalt nahm sich der Förderverein zum Anlass eine Sofortspende in höhe von 5000€ bereitzustellen. Von diesen Geldern wurden neue Reifen für den Krankenwagen, Desinfektionsmittel, Schutzmasken und Lebensmittel eingekauft.

Mor Senè vom hövelhofer Förderverein ist vor Ort und kümmerte sich mit hohem Aufwand um die Beschaffung von u.a. 3 Tonnen Reis. Er hat es geschafft, dass die Summe 1:1 für die Bevölkerung zur Verfügung steht und die Hilfsmittel gerecht verteilt werden.

Das Zusammenspiel zwischen Hövelhof und Labgar hat sich durch diese bitter nötige Aktion wieder einmal bewährt, ist es doch gelungen das Geld sinnvoll und nachweislich für die Bevölkerung einzusetzen.

Die Menschen in Labgar nahmen die Lieferung mit Freude entgegen.